Sich aufs Gebet setzen

Der Titel ist ja schlicht „Ein Parcours von Bank zu Bank“, vgl. www.civic-city.org/linguas. Auf Bank 15 ist mein Lieblingsgebet von Anton Rotzetter geschrieben; zusammen mit einem Gedicht von Daniela Huwyler. Kommentar auf dem Prospekt:

Ja, die Liebe – auch, die Zeichen! Die Liebe wird auf dieser Bank zweistimmig beschworen, in einem leibhaftig lebendigen und göttlichen Sinn.

André Vladimir Heiz’ ist der Künstler und er kam im Vorfeld einige Male bei mir vorbei und wir suchten nach „Reisen zwischen den Sprachen“. Andere Bänke, die mit mir zusammen entstanden sind, lassen sich in Rapperswil-Jona finden.

Wir atmen die gemeinsame Luft

Nein, es ist dies nicht eine moderne Erkenntnis. Schon im biblischen Buch der Weisheit, wird diese Tatsache festgestellt. Aber es bleibt nicht bei der Formulierung, sondern diese unsere Wirklichkeit prägt unser Leben. Näheres dazu in den Telebibel-Predigten, die ich vom 1. bis 15. Mai 2017 spreche Hier geht es zu den Predigten.
Von 16. bis zum 31. August 2017 werde ich mit der Apostelgeschichte auf dem Weg sein.

Friede

Friede ist stets in Gott, denn Gott ist der Friede, und Friede kann nicht zerstört werden, Unfriede aber wird zerstört (Niklaus von Flüe).

Diese Sichtweise gefällt mir sehr und gibt Hoffnung – das besonders in der Woche vor dem Karfreitag, wie auch in einer Welt, die zur Zeit ziemlich vom Unfrieden geprägt zu sein scheint.

MigrantInnen oft ChristInnen

Dass unsere Schweizer Kirche vor allem von Menschen mit Migrationshintergrund getragen wird, merke ich in jeder Pfarreirat-Sitzung. Die älteren Männer sind Schweizer, die Mittelalter-Frauen stammen aus Lateinamerika und die Jungen kommen aus Ex-Jugoslawien. Spannend finde ich nun die Zahlen  und Beobachtungen vom Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut!  MigrantInnen oft ChristInnen weiterlesen

Verschleppt, gefördert und erfolgreich

So ergeht es Daniel und seinen Gefährten im Buch Daniel, dessen Anfang ich vom 16. bis zum 31. Januar 2017 bei der Telebibel lesen und kommentieren darf. Im Buch Daniel sind aramäische Einzelerzählungen aus der Zeit ab dem 5. Jahrhundert vor Christus gesammelt. Das hebräische Buch Daniel ist wahrscheinlich um 160 vor Christus in Jerusalem aufgeschrieben worden und schildert die nahöstliche Geschichte um 250 bis 160 vor Christus. Orte, die also auch heute wieder viel zu diskutieren geben. Hier finden sich ab dem 16. Januar die Audiobeiträge.