Die Treffen des franziskanisch kulinarischen Filmclubs finden an wunderbarer Lage am Lützelsee statt und richtet sich an Menschen, die sich gerne von Filmen herausfordern lassen, ihre Filmerlebnisse mit andern teilen wollen und die ganz genau hinsehen können. Organisiert werden die Hasel-ups von Urs und Rita Eberhard sowie von Adrian Müller.
Im 2011 sind der 3./4. Juni und der 19./20. August für die Hasel ups vorgesehen. Die Filme werden vor den jeweiligen Hasel ups demokratisch bestimmt. Im 2009 sahen wir gemeinsam "Das Zimmer meines Sohnes" und "Die Reise", im 2010 "Sieben Leben" und "Babel" an.
Wer am unregelmässig erscheinenden Newsletter des kulinarischen Filmclubs sowie an den Abstimmungen interessiert ist, melde sich mit einer Email bei Rita Eberhard.
Ab 18:00 Uhr kommen die TeilnehmerInnen in den Hasel und richten sich für die Nacht ein.
Um 19:00 beginnt das gemeinsame Nachtessen.
Um 21:30 Uhr sehen wir den Film im Stall oder in freier Natur - je nach Witterung.
Anschliessend kann man sich am Lagerfeuer austauschen oder sich ins "Bett" zurückziehen.
Von 8:30 bis 09:00 Uhr gibt es Frühstück.
Um 9:30 Uhr beginnt eine kreative Auseinandersetzung mit dem Film.
Zwischen Filmarbeit und Mittagessen bleibt häufig eine Stunde für einen Spaziergang, ein Apéro, ...
Um 12:30 Uhr essen wir ein feines Mittagessen. Der Hasel up dauert üblicherweise bis um 15:00 Uhr.
Nach dem Dessert brechen die TeilnehmerInnen auf - ok, manchmal zuerst einmal zu einem Spaziergang umd den See, um so einiges noch vertiefen zu können oder um einfach die wunderbare Natur zu geniessen.
Übernachten: Im Stroh, im eigenen Zelt, unter der Linde, im Massenlager oder bei sich zu Hause. Schlafsack, Mätteli oder Matratzen müssen selber mitgebracht werden.
Unkostenbeitrag: Fürs Essen und andere Kosten erwarten wir Fr. 50.- je TeilnehmerIn.
Ort: Bauernhof Hasel 6, 8634 Hombrechtikon.
Anmeldung: Urs & Rita Eberhard, hasel-up@hasel-hombrechtikon.ch oder 055 244 11 76. Nähere Impressionen vom Hasel können unter http://www.hasel-hombrechtikon.ch/ eingesehen werden.
Der erste Hasel up war vom Regen gesegnet, der zweite von der Sonne. So fand der erste Hasel up im gemütlich umgebauten Stall statt. Beim zweiten Hasel up war es die Sonne, die uns unter der grossen Linde mit dem Schatten wandern liess.
Hier sind Vorbereitungen fürs Nachtessen im Gange.
Dieser hier liegt alleine unter dem Lindenbaum, damit die Schafe im Stall nachts in Ruhe schlafen können - der Schläfer soll ein Weltmeister im Schnarchen sein.
Bei schönem Wetter finden Austausch, Essen und Filmschauen unter dem Lindenbaum statt. Dabei ist zu beobachten, dass Stühle und Tische dem Schatten folgen, um den Baum herum.
Bei schlechtem und kaltem Wetter ist der ehemalige Stall das Lebenszentrum des franziskanisch kulinarischen Filmclubs.
Oben ist die Technik untergebracht.
In einem Ecken steht der Holzofen für die Pizzas.
Auf einem Tisch werden die Pizzas frisch vorbereitet ...
... und dann in den Ofen geschoben.
Später werden die heissen Wunderwerke in Häppchen geschnitten.
Wo vorher die Esstische standen befindet sich nun der Kinosaal.
Am Samstag wird gerne grilliert.
Die Schafe scheinen sich für die Filme eher weniger zu interessieren. Die haben andere Vorlieben.
Hier hat man den Blick über den See zum Hasel. Es gibt einen Weg dahin - man muss also nicht schwimmen!
Im 2009 wurden die ersten Hasel-ups durchgeführt.
Adrian Müller organisiert im Kloster Rapperswil auch Film- und Diskussionsabende. Nähere Informationen finden sich unter www.klosterrapperswil.ch/angebote/kik/index.htm.